Ausdrucksstark und bewegend
Das Trio interpretierte das spannungsgeladene Klanggemälde mit seiner reichen Gefühlspalette mit Intensität und Sinn für klangmalerische Kontraste ungemein ausdrucksstark. In ihrer Musizierfreude begnügten sich die Künstlerinnen und Künstler nicht mit Klangzauber und Virtuosität, sondern sie hauchten dem viersätzigen Opus im facettenreichen Spannungsfeld der musikalischen Korrespondenz pulsierendes Leben ein.

Kunsthalle Ziegelhütte
Appenzeller Zeitung, 10.12.2007 (ganze Rezension)
Das Trio Basilea nahm sich ein Klaviertrio von Franz Schubert vor und spielte es mit derart feinfühliger Noblesse, wie man sie auch auf internationalen Konzertpodien nur sehr selten hört.

Bodenseefestival, Schloss Wartegg
Bodenseezeitung, Mai 2004
Durch ihre weitgehenden dynamischen Abstufungen, durch ihre stets wache Präsenz, ihr flexibles, akzentreiches Gestalten und ausgefeiltes Zusammenspiel erreichten sie ein faszinierendes Gesamtbild.

Briger Schlosskonzerte
Walliser Bote, November 2001
Das Trio Basilea spielte untadelig, mit Feu sacré und mit jener minutiösen Übereinstimmung, wie sie fast nur im kammermusikalischen Kleinverband möglich ist.

Konzerte auf dem Ried, Wilderswil (Wach-Mendelssohn-Haus)
Oberländisches Volksblatt, Juni 1998
Von Anfang an spürt man diesen ausserordentlichen und aufeinander abgestimmten Gestaltungswillen. Ein vorzügliches Ensemble präsentierte sich da. Dem Trio Basilea möchte man wieder begegnen.

Studiokonzerte Chur
Bündnerzeitung, März 1997
Dass das Trio Basilea gerade  den Wohlklang nicht zum obersten Prinzip seines Musizierens erhebt, sondern mit teilweisem bis ganzem Verzicht aufs Vibrato und sparsamem Gebrauch des Pedals eher Strukturen aufdeckt, mit bewusst gestalteten Übergängen Zusammenhänge schafft, minimste Details subjektiv und oft lustvoll aufwertet, machte vermeintlich Vertrautes zum spannungsreich Inszenierten.

Zürichseezeitung, Juni 1995
Schumann, ... in einer feingliedrigen, sehr durchsichtigen Annäherung, wie sie das Basler Trio zu seinen Stärken zählt, kann den Reiz einer ganz spezifischen Eigenwilligkeit ausstrahlen. Die kluge Vermittlung zwischen romantischemÜberschwang und analytischer Transparenz gereichte aber auch dem einstigen Wunderkind Korngold zum Vorteil.

NZZ, Februar 1991